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Fußbodenheizung

Ideales Temperaturprofil

Mit einem Temperaturprofil wird schnell deutlich, wie funktionell eine Fußbodenheizung arbeitet. Die Wärme ist da, wo sie am meisten gebraucht wird. Sie verteilt sich gleichmäßig über die Raumhöhe, wobei es keine Überhitzung im Kopf- und Fußbereich gibt. Das gesunde, ausgeglichene Raumklima sorgt für Behaglichkeit. Und wenn im Sommer die Temperaturen nach oben klettern, wird das System einfach zum Kühlen verwendet.
Ob unter Parkett, Teppich, Marmor oder Fliesen, die Systeme können unter fast allen Belägen verlegt werden.


Ideal für Niedrigenergiehäuser

Das bautechnische Konzept für Niedrigenergiehäuser bietet beste Voraussetzungen für den Einsatz einer Fußbodenheizung. Der geringe Temperaturbedarf kommt dem System entgegen und in Verbindung mit einem modernen Wärmeerzeuger, z.B. Energie sparende, umweltschonende Brennwertkessel, Wärmepumpen oder Solaranlagen, lassen sich ökonomische und ökologische Überlegungen optimal auf einen Nenner bringen.


Wichtig für umweltbewusste Energiesparer

Fußbodenheizungen werden mit energiesparender Niedertemperatur betrieben. Da der gesamte Fußboden als große Heizfläche fungiert, kommt dieses System mit einer geringen Heizwassertemperatur aus. Im Schnitt mit ca. 30° C. Und da die Wärme sich so schön gleichmäßig über den Raum verteilt, fühlen Sie sich bei 20° C Raumtemperatur so wohl wie in einem konventionell beheizten Raum mit 22° C.
Unterm Strich ein doppelter Spareffekt. Die insgesamt niedrige Temperatur im System minimiert die Wärmeverluste, das spart Energie und Kosten. Und auch das "persönliche Wärmeerlebnis" senkt die Kosten, denn bereits eine um 1° C niedrige Raumtemperatur bedeutet ca. 6% Energieersparnis.